Sommerlaufcamp 2015 Udo Lakovits, August 25, 2015 Das Sommerlaufcamp des Dynamo Seyring fand heuer vom 5. bis zum 10. Juli abermals im Bundessport- und Freizeitzentrum Schloß Schielleiten unter der Leitung von Udo statt. Tatkräftigst unterstützt wurde er dabei von insgesamt 4 BetreuerInnen, galt es doch 16 topmotivierte Mädchen und Jungs durch diese Laufsportwoche zu geleiten. TeilnehmerInnen: Danae Himmel, Chiara Tschöp, Fabiana Tschöp, Andreas Gamsjäger, Felix Friedlmayer, Tatjana Huf, Melanie Wenko, Bernhard Braunsdorfer, Daphne Himmel, Tina Oberleitner, Moritz Gamsjäger, Nikola Ostryzova, Lisa Mandl, Kerstin Preisl, Julian Kapp und Julia Trinkl. BetreuerInnen: Diana Huf, Julia Friedlmayer, Ingrid Eysn (ab Mittwoch), Hannes Braunsdorfer und Udo Lakovits. Sommerlaufcamp Tagebuch (verfasst von Udo) Sonntag, 5. Juli 2015 Anders als im letzten Jahr begrüßte uns die Ost-Steiermark heuer nicht mit einem heftigen Regenguss, sondern mit brütender Hitze bei Temperaturen weit über 30°C. Gegen 14 Uhr waren beinahe alle SommerlaufcamperInnen (Felix und seine Mama reisten wie vorab besprochen erst am frühen Abend an) in Schielleiten angekommen und wir konnten sofort daran gehen, unsere wirklich luxuriösen Zimmer direkt im Schloß zu beziehen. Zum Glück hatten wir bereits seit Wochen gemeinsam mit den Kindern an der Zimmeraufteilung gefeilt, so dass diese erste Aufgabe ganz schnell bewältigt war. Angesichts der Hitze schlüpften wir nach einer ganz kurzen Besprechung nicht ins Laufgewand, sondern pilgerten in Bikinis bzw. Badehosen zum hauseigenen Badesee, um uns nach der langen Anreise abzukühlen. Die Schlammpackungen, die wir vom Grunde des Sees herauftauchten, pflegten nicht nur die Haut, sondern schützten zudem vor einem Sonnenbrand. Nach zahllosen Sprüngen vom Steg in den verschiedensten Variationen und nachdem auch heuer wieder der Weisse Hai die Gewässer unsicher gemacht hatte, wechselten wir zum Beachvolleyball-Platz, wo sich die meisten Kids mit Feuereifer dem Spiel selbst widmeten, während manch‘ andere die Gelegenheit nutzten, um Sandburgen zu bauen. Nach dem Abendessen, das nichts an kulinarischen Wünschen offen liess, gab es eine kleine Verdauungs- und Erholungspause auf den Zimmern. Da die Temperaturen bis dahin bereits ein wenig gesunken waren, gab es für den Großteil der Gruppe ein erstes Lauftechnik-Training im Garten hinter dem Schloß. Eine kleine Gruppe von Mädchen hingegen versuchte mithilfe von Diana und Julia eine neue Zimmereinteilung zu finden, da mit der aktuellen Variante dann doch nicht alle glücklich schienen. Zum Glück hatten wir bereits seit Wochen gemeinsam mit den Kindern an der Zimmeraufteilung gefeilt … nein, das passt jetzt irgendwie nimmer. Nachdem trotz längerer Diskussion keine Lösung in Sicht war, musste Udo letztendlich (schweren Herzens) eine Entscheidung treffen, die ganz offensichtlich niemanden so richtig glücklich machte. Um den Kopf frei zu bekommen, machten wir uns alle daran, das Gelände läuferisch zu erkunden. Vor allem jene Kids, die zum ersten Mal im BSFZ Schielleiten waren, konnten die Augen vor Staunen gar nicht mehr zu bekommen: wir liefen eine Allee entlang, vorbei an zahlreichen toll gepflegten Sportplätzen, Weitsprunganlagen, Basketball- und Volleyballplätzen, drehten eine Runde auf der 400-Meter-Bahn, liefen im Sonnenuntergang einen kleinen Pfad hinter dem See entlang und kehrten nach ca. 20 Minuten wieder zum Schloß zurück. Etwas später folgte dann im Schloß eine längere Besprechung, in der es hauptsächlich darum ging, was die SommerlaufcamperInnen in den nächsten Tagen zu erwarten hatten. Im Anschluss daran zogen sich die Jungs und einige der Mädchen bereits zur Nachtruhe auf ihre Zimmer zurück, während es es für einen Teil der Mädchen hiess, ihre neuen Zimmer zu beziehen. Für die BetreuerInnen folgte eine recht lange Nacht, da es aufgrund der Situation viele unglückliche Gesichter und die eine oder andere Träne gab. Doch wie gesagt: Zum Glück hatten wir bereits seit Wochen gemeinsam mit den Kindern an der Zimmeraufteilung gefeilt … Montag, 6. Juli 2015 Während bereits zu früher Stunde die ersten Heißluftballons direkt über dem Schloß ihre imposante Reise in den Morgenhimmel antraten, versammelten sich alle LaufcamperInnen mit verschlafenen Gesichtern vor dem Eingang zu den Unterkünften, um sich der Herausforderung des ersten Morgenlaufes zu stellen. Nach den ersten paar Metern waren wir aber alle schon endgültig von den Sonnenstrahlen wachgekitzelt und so konnten wir die knapp 3 Kilometer rund um die Anlage des Schlosses genießen – zumal die Stille nur vom Zwitschern der Vögel durchbrochen wurde. Dank des Morgenlaufes gingen wir alle hellwach und sehr hungrig zum Frühstück, bei dem das Zwitschern der Vögel durch das Schnattern der Dynamos ersetzt worden war. Nach einer kleinen Pause ging es am Vormittag zur 400-Meter-Bahn, um eine sportliche Standortbestimmung durchzuführen. Zunächst allerdings durchliefen die Kids ein kurzweiliges Aufwärmprogramm, das von Julia und Diana geleitet wurde – gleichzeitig installierten Hannes und Udo die Zeitmessanlage an der Laufbahn. Ziel dieser Einheit war es, eine 400-Meter-Runde auf der Bahn so schnell wie möglich zu bewältigen. Doch zuvor musste jede/r Teilnehmer/in eine Schätzung abgeben, in welcher Zeit sie/er die Runde schaffen würde. Während die eine oder andere geschätzte Zeit beinahe neuen österrreichischen Rekord über 400 Meter in der allgemeinen Klasse bedeutet hätte, kamen manche mit ihrer Schätzung bis auf wenige Sekunden an die tatsächliche Zeit heran (bei Tatjana waren es sogar nur 0,7 Sekunden Unterschied). Obwohl es auf der Laufbahn selbst keinen Schatten gab und die Sonne schon wieder für sehr hohe Temperaturen sorgte, legten sich alle Dynamos und auch alle BetreuerInnen ausnahmslos voll ins Zeug und brannten tolle Zeiten in die Bahn. Die Zeitmessanlage sorgte dabei auch dafür, dass jede/r ihre/seine Zeit gleich beim Zieleinlauf sehen konnte. Hinterher wurden auf einer Wiese im Schatten die Ergebnisse besprochen. Dabei lernten die Kids auch für das Training eine gewünschte Kilometer-Zeit mithilfe einer Tabelle auf die 400-Meter-Runde umzurechnen. Zum Abkühlen und zur Belohnung gab es danach einen Sprung in den inzwischen relativ warmen Badesee. Nach dieser sehr anstrengenden Vormittags-Einheit folgte eine etwas längere Mittagspause. Am Nachmittag war aktives Erholen angesagt: die Mädchen nutzten die Zeit, um in Begleitung von Julia und Diana wieder zum Beachvolleyball-Platz zu gehen, während die Jungs mit Hannes und Udo auf einem Kunstrasenplatz mit Bande Fußball spielten. Da es auf dem Spielfeld heisser war, als in einem Pizzaofen, waren bald alle triefnass geschwitzt. Nach dem Abendessen setzten wir uns alle zusammen, um uns ein wenig über theoretische Fakten hinsichtlich des Lauftrainings auszutauschen. Dabei ging es um die Wirkungen des Lauftrainings und insbesondere um den Begriff der ‚Superkompensation‘. Die Kids waren sehr aufmerksam und brachten sich auch mit vielen tollen Fragen in die Besprechung ein. Daher konnten wir den Rest des Abends auf der Wiese im Schatten des Schlosses verbringen. Wir spielten alle zusammen Fußball, wobei auch die Mädels zeigen konnten, dass Fußball schon lange keine Männerdomäne mehr darstellt. Dabei entpuppte sich vor allem Nikola als großartige Torfrau, bei der es für die Jungs kaum ein Vorbeikommen gab. Es war auch der Tag, an dem endlich eine Zimmereinteilung gefunden werden konnte, mit der jedes Mädchen glücklich und zufrieden war. Somit kamen auch die BetreuerInnen zu einer ruhigen Nacht mit vielen süßen Träumen. Dienstag, 7. Juli 2015 Am Vormittag standen sehr anstrengende 60-Meter-Sprints auf dem Programm, deren Zeiten wieder mit der Messanlage gestoppt wurden. Nach einem intensiven Aufwärmprogramm traten die LaufcamperInnen in Gruppen von jeweils 3 Kids gegeneinander an. Jede/r Läufer/in hatte 3 Sprints zu absolvieren – dass die Sonne wieder für brütend heisse Temperaturen sorgte, machte die Aufgabe auf der schattenfreien Sprintbahn nicht leichter. Für Kerstin wurde diese Vormittagseinheit in ein kleines Intervalltraining umgeformt und so musste sie sogar 5 Sprints mit nur kurzen Pausen dazwischen absolvieren. Es war eine Freude dabei zuzusehen, wie alle Kids mit Begeisterung und Ehrgeiz an die einzelnen Sprints herangingen. Die BetreuerInnen steckten auch dieses Mal nicht zurück und so konnte Hannes zeigen, dass er einen kleinen Usain gefrühstückt haben musste, denn an seine Zeiten kam niemand heran. Zwischen den einzelnen Sprints gab es kleinere Besprechungen hinsichtlich der persönlichen Erfahrungen und bei der/dem einen oder anderen musste auch ein wenig an der Technik gefeilt werden. Den Nachmittag verbrachten wir aufgrund der Hitze wieder am Badesee und am Beachvolleyballplatz. Am Abend stand eine Video-Session auf dem Programm, wobei wir uns in zwei Gruppen aufteilten. Eine Gruppe trieben mit Julia, Diana und Ingrid (die inzwischen angekommen war) verschiedene lustige Spiele auf der Wiese hinterm Schloß – besonders hervorzuheben sind hierbei das ‚Rennen auf der Trabrennbahn‘ und ‚Das war nur ein Helikoptereinsatz‘. Die LäuferInnen der anderen Gruppe führten derweilen einzeln verschiedene Übungen aus dem Lauftechnik-Training vor – dabei wurden die Kids gefilmt. Die dabei gedrehten Videos sollten am Mittwochabend einer kritischen Analyse unterzogen werden. Mittwoch, 8. Juli 2015 Diesmal ging es am Vormittag zu den Weitsprunganlagen, wo die SommerlaufcamperInnen ihr Talent für Höhenflüge unter Beweis stellen konnten. Dabei wurde nicht bloss die Weite der Sprünge gemessen, sondern auch die Geschwindigkeit kurz vor dem Absprung. Es gab ausserordentlich viele tolle Sprünge zu sehen und auch die Weiten konnten sich durchwegs sehen lassen. Zunächst war angedacht, dass jedes Kind 3 Sprünge machen sollte, doch nachdem trotz der brütenden Hitze diese mit soviel Feuereifer und Freude bei der Sache waren, sprang die/der eine oder andere noch ein viertes oder gar fünftes Mal. Kurz nachdem wir mit dieser Einheit fertig waren und die Zeitmessanlange wieder im Schloß verstaut hatten, ging ein Platzregen in Schielleiten nieder und sorgte so für ein wenig der lang ersehnten Abkühlung. Nach der Mittagspause war der kurze Regen auch schon wieder vorbei und so wollten wir zu einer Trainingseinheit abermals zur 400-Meter-Bahn. Kaum dort angekommen, zogen jedoch schwere Unwetterwolken auf und der Wind wuchs schön langsam zu einem Sturm heran. Schnurstracks liefen wir ins Schloß zurück und suchten erfolgreich Schutz in den jahrhundertealten Gemäuern. Gerade noch rechtzeitig, denn draussen schien derweilen die Welt unterzugehen. Es fiel innerhalb von kurzer Zeit soviel Regen, dass wir uns schon überlegten, eine Arche zu bauen. Wir entschieden uns dann allderings doch dafür, die Analyse der Lauftechnikübungen vorzuziehen. Dabei ergab sich, dass die Kids die Übungen dermassen gut und technisch sauber absolvierten, dass es kaum einen bis gar keinen Grund zur Kritik gab. Nachdem die Welt dann doch nicht untergegangen war, konnten wir hinterher tatsächlich zur Laufbahn zurückkehren. Zunächst durfte sich jede/r am Startblock versuchen, um am eigenen Leibe zu verspüren, wie sich ein Sprintstart daraus anfühlt. Hinterher galt es, wichtige Elemente des Ausdauerlauftrainings zu besprechen, denn es folgte eine (je nach Leistungsvermögen) mindestens 15-minütige Ausdauereinheit. Letztendlich liefen beinahe alle Kids durchgehend 20 Minuten im aeroben Ausdauerbereich. Nach einem ausgiebigen Dehnprogramm ging es zurück zum Schloß. Nach dem Abendessen spazierten wir gemeinsam zur Kegelbahn, wo wir in wechselnden Teams miteinander, gegeneinander, untereinander und übereinander die holprige Bahn zum Glühen brachten und sehr viel Spaß dabei hatten. Da Viola Kleiser (die wir noch alle sehr gut vom Aufwärmprogramm beim DorfArenaLauf 2014 kannten) um 02:30 Uhr (MESZ) in der Nacht ihren 100-Meter-Vorlauf bei er FISU Universiade in Gwangju zu bestreiten hatte, schickten wir ihr ein spontanes Motivationsphoto samt Glückwünschen nach Südkorea. Viola hat sich sehr darüber gefreut und unser Daumendrücken zeigte auch Wirkung, denn sie qualifizierte sich mit Saisonbestleistung direkt für das Semifinale. Donnerstag, 9. Juli 2015 Und wieder verbrachten wir viel Zeit auf der 400-Meter-Bahn, denn diesen Vormittag galt es, ein Intervalltraining zu absolvieren: 6 x 200 Meter im Wettkampftempo mit einer Pause von jeweils 90 Sekunden. Während wir unser umfangreiches Aufwärmprogramm abspulten, trainierten am Fußballplatz innerhalb der Laufbahn die Nachwuchsspieler eines englischen Profi-Fußballvereins. Dabei stellte sich heraus, dass die Kids vom Dynamo Seyring den Fußballprofis in punkto Trainingseinstellung, Engagement und Freude am Tun in nichts nachstanden. Das Intervalltraining gestaltete sich daher auch äusserst erfolgreich und bis auf drei ein wenig angeschlagene Mädchen waren alle SommerlaufcamperInnen samt den BetreuerInnen mit 100% Einsatz dabei. Für den Nachmittag teilten wir uns wieder in 2 Gruppen auf. Eine Gruppe durfte sich in der Leichtathletikhalle an verschiedenen Ballsportarten versuchen, während es für die Kids der anderen Gruppe in der Kletterhalle hoch hinausging. Nach den kletterspezifischen Aufwärmübungen ging es zunächst an die Boulderwand, um sich mit der Wand und den Griffen/Tritten vertraut zu machen. Sodann ging es beim Toprope-Klettern bis zur 14 Meter hohen Hallendecke hinauf. Nach 90 Minuten wechselte die eine Gruppe in die LA-Halle, während die andere Gruppe zum Klettern kam. Letztendlich hat jede/r Einzelne sich im Seilklettern versucht, wobei für manche noch das Hallendach zu niedrig war. Zum Abendessen gab es dann viele Leckereien beim Grillabend auf der Schloßterrasse. Doch allzu lange ruhig an einem Ort verweilen ist die Sache der Dynamos nicht – und so spielten sie schon kurz nach dem Abendessen auf der Schloßwiese fangen oder Fußball oder liefen einfach so mal kurz im Kreis. Später stand dann ein ‚Bunter Abend‘ auf dem Programm, den größtenteils die Kids mit ihren tollen Spielideen, Gedichten und Vorträgen mit Leben füllten. Zunächst zeigte eine Mädchengruppe einen tollen Sketch. Andere Mädchen wiederum trugen ein schönes selbst ersonnenes Gedicht vor. Die Jungs sorgten mit selbsterdachten humorvollen Witzen für viel Gelächter. Hinterher mussten Hannes und Udo als Team gegen Diana, Ingrid und Julia antreten und bei einigen sehr kurzweiligen und lustigen Spielen beweisen, wer sich beim Zöpfeflechten, Schuhe-Erschnüffeln oder Stifte-in-Flasche-Balancieren als talentierter herausstellte. Besonders schwer fiel es dabei, einen Apfel unterm Kinn eingeklemmt an die/den Partner/in zu übergeben, ohne dabei die Hände zu benutzen. Es war ein sehr lustiger Abend und alle waren ein wenig traurig, dass das Sommerlaufcamp am nächsten Tag schon zu Ende gehen sollte. Hin und wieder blitzte in so manchen Augen allerdings auch die Freude darüber auf, Mama und Papa bald schon wieder in die Arme schließen zu können. Für Julia sollte dies leider schon früher als geplant geschehen, denn da sie in der Nacht an Fieber erkrankte, wurde sie von ihrer Mama schon am nächsten Morgen abgeholt (Anmerkung: Julia ging es sehr bald schon wieder besser und wurde ganz gesund). Freitag, 10. Juli 2015 Am letzten Vormittag des Sommerlaufcamps 2015 gab es zunächst noch einen Morgenlauf vor dem Frühstück. Dabei wurden auch die Abschlussphotos in den neuen hellblauen Vereinsleiberl vor dem Schloß Schielleiten gemacht. Leider konnte Julia aufgrund der Erkrankung und der frühzeitigen Abreise nicht am Gruppenphoto mit dabei sein. Nach dem Frühstück räumten wir alle Taschen und Koffer in einen großen Vorraum unter die Stiegen im Schloß und gingen gemeinsam zum Basketball-Platz, um zum Abschluß im Schatten zu spielen. Es gab auch noch einmal ein Trabrennen und einen letzten Helikoptereinsatz, danach spielten wir Basketball. Hinterher gings ein letztes Mal kurz aufs Zimmer zum Duschen und zum Umziehen, denn es stand schon das Mittagessen an. Danach gab’s ein Eis für alle SommerlaufcamperInnen – und währenddessen kamen auch schon die ersten Eltern, um ihre Kinder abzuholen. Auf der Heimfahrt gab es dann sicher viel zu erzählen! Alle Photos vom Sommerlaufcamp 2015 im BSFZ Schielleiten findest Du hier >> Anekdote aus dem Laufcamp: Bei einer kurzen Theorieeinheit ging es um wichtige Grundlagen des Ausdauerlauftrainings. Dabei kam auch zur Sprache, welch‘ wichtigen Faktor das langsame Laufen beim Training darstellt. Während ich mit blumigen Worten über das Laufen im aeroben Bereich und im Bereich der aeroben-anaeroben Schwelle referierte, vernahm ich irgendwann den Zwischenruf: „Ich vertrau Google mehr als Dir!“ News
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